News – (Echo | Lot)
Beitrag auf Radio t _02

 
15 Mai 2019

Hier zum nachhören der zweite Beitrag, den Jörg von Radiot vom Projekt Echo|Lot gemacht hat.

Skulpturenbau_04

 
15 April 2019

Nach drei Monaten Arbeit haben wir nun die Rohformen für die Innenraum-Skulpturen soweit fertiggestellt, dass sie in die Bronzegießerei nach Lauchhammer gebracht werden können.
Insgesamt haben wir 7 Skulpturen gefertigt, die an so unterschiedliche Orten wie der Schlossteichinsel, dem Pfortensteg, dem Rosenhof, dem Stadthallenpark, dem Marktplatz, dem Innenhof der Volksbank und dem Andreasfriedhof aufgestellt werden sollen.

Hier einige Bilder (Fotos von Anja Spitzer):

“Abformung“
“Latexschrift“
“Gussform_auf_Grundplatte“/
“Abdrücke“/
“Tonform“/

Bild 01 zeigt die Abformung der Tonform mit Gießmasse.
Bild 02 zeigt das Abziehen der Latexschrift.
Bild 03 zeigt die fertige Gussform auf der Grundblatte.
Bild 04 zeigt das Abdrücken von Texturen in die Tonform.
Bild 05 zeigt die Herstellung der Tonform.

Skulpturenbau 03

 
01 April 2019

Nachdem wir im Februar 2019 begonnen haben, die einzelnen Skulpturen für den öffentlichen Raum in Chemnitz zu fertigen, geht der Skulpturenbau jetzt in die zweite Runde.
Dazu wurden wieder verschiedene Abdrücke von von vor Ort abgeformten Texturen in die Grundform aus Ton gedrückt. Zudem wurden Texte in Braille und Normalschrift spiegelverkehrt ausgelasert, mit Latex abgeformt und dann in den feuchten Ton eingebracht.
Schließlich wurde die fertige Negativform mit keramischer Gießmasse abgeformt.

Hier einige Bilder (Fotos von Franziska Kurz / 04 + 05 und Anja Spitzer / 01 – 03):

“Tonform_und_Grundplatte“
“Schriften“
“Abdruckformen“/
“Laserform“/
“Tonform_und_Schrift“/

Bild 01 zeigt die Bearbeitung der Tonform.
Bild 02 zeigt die Arbeit an der Braille-Schrift mit Latexform und Formwerkzeug.
Bild 03 zeigt verschiedenen Abdruckformen aus gebranntem Ton und andere Formwerkzeuge.
Bild 04 zeigt die Laserformen für die Schriften aus Sperrholz und die Latexabformung der Schriften.
Bild 05 zeigt das Einfügen der Latexschrift in die feuchte Tonform.

Skulpturenbau 02

 
20 Februar 2019

Mitte Februar 2019 haben wir damit begonnen die Skulpturen für den öffentlichen Raum in Chemnitz zu fertigen.
Die Skulpturen sollen in der zweiten Jahreshälfte an verschiedenen Orten in Chemnitz aufgestellt werden.
Da sich das Echo | Lot Projekt mit der Wahrnehmung von Orten jenseits des Visuellen auseinandersetzt, soll durch die Skulpturen der Fokus auf die haptischen und auditiven Qualitäten der einzelnen Orte gerichtet werden.
Basierend auf der individuellen Wahrnehmung der untersuchten Orte durch die einzelnen Teilnehmer*innen desEcho | Lot Projektes entstehen in Verlauf
der Projektarbeit sogenannte Innenraum-Skulpturen, die in einer Art Hohlraum verschiedene haptische Strukturen wie Abdrücke, Bewegungsrichtungen oder eigenständige
kleine Skulpturen beherbergen. Schriftfragmente in Brailleschrift und in gewöhnlicher Schrift geben den Innenraum-Skulpturen eine weitere assoziative Ebene.
Technisch werden die Skulpturen zunächst aus Gießmasse und Ton gefertigt, um nach Fertigstellung abgeformt und in Bronze gegossen zu werden.
Um diese Innenraum-Skulpturen wird dann eine Stehle aus dunkel gefärbtem Beton
gegossen, die das äußere Erscheinungsbild der Skulpturen
prägen wird. Dabei entstehen – von außen gesehen, kubische Objekte mit kugelförmigen Innenräumen, die jeweils ein bis vier zylindrische Öffnungen zum hineinfassen oder hineinschauen haben werden. Zusätzlich hat jedes Objekt einen oder mehrere durch eine Glasplatte verschlossene Lichtschächte, durch die Tageslicht in den Innenraun gelangt.
So laden die einzelnen Skulpturen zur Kommunikation und zum Spiel ein.
Sei es dadurch, dass es möglich sein wird, sich durch die verschiedenen Eingangsöffnungen
im Innenraun die Hände zu reichen, einfach zu tasten, Blickkontakt herzustellen, oder das Ohr an die Öffnungen zu legen und einfach zu lauschen.

Hier einige Bilder vom Fertigungsprozess:

“Tonform_und_Grundplatte“
“Skulpturhälfte“
“Skulptur“/
“Textfragment“
Bild 01 zeigt die Grundplatten mit Tonform und eingefügter Schrift.
Bild 02 zeigt eine Fertige Hälfte der Innenraum-Skulptur aus keramischer Gießmasse.
Bild 03 zeigt die beiden zusammengefügten Hälften der Skulptur.
Bild 04 zeigt ein Schriftfragment in Braille und Normalschrift.

Performativer Spaziergang_Schule

 
03 Januar 2019

Am Freitag den 01 Februar fand vormittags im kleinen Rahmen ein theatraler Spaziergang auf dem Gelände der Landesschule für Blinde und Sehbehinderte mit den Schüler*innen einer 10. Klasse statt.
Innerhalb des letzten halben Jahres hat die zehnte Klasse unter der Leitung von Claudia Garbe an diesem Spaziergang gearbeitet und die einzelnen Szenen geprobt.
Dabei sind theatrale und tänzerische Szenen an unterschiedlichen Orten auf dem Schulgelände entstanden – von der Wiese, über die Klassenräume bis hin zur Turnhalle und zur Aula. Übergeordnetes Thema war die Frage nach der individuellen Zukunft der einzelnen Schülerinnen.

Einen Beitrag zu diesem Spaziergang finden sie auf der Seite der „Freien Presse“:
www.freiepresse.de

“Schüler_Innen“
“Gips_und_Ton“
“Tonplatte“
Bild 01 zeigt die Schüler_Innen von hinten. Auf die Shirts der Schüler_Innen sind die selbstgewählten Worte „Sports“, „Sensitive“, „Hope“, „Fight“ und „Metal“ aufgedruckt.
Bild 02 zeigt SchülerInnen beim Tanzen in der Turnhalle
der Schule.
Bild 03 zeigt einige Schüler_Innen während der Performance.

Skulpturenbau 01

 
10 Dezember 2018

Im Dezember 2018 wurde der erste Prototyp für die Skulpturen gefertigt, die wir an verschiedenen Orten in Chemnitz aufgestellen wollen.
Dazu wurde eine Halbkugel aus Ton geformt, mit Abdrücken, Texturen und Textfragmenten bearbeitet und dann mit Gips übergossen. Dabei entstand ein mit feinen Strukturen versehener Hohlraum.

Hier einige Bilder des Versuchs:

“Formenbau“
“Tonform“
“Gipsschale“/

Bild 01 zeigt herstellung der Grundform durch die Teilnehmer_Innen.
Bild 02 zeigt die mechanische Bearbeitung der Tonform mit Schlagzeugstöcken.
Bild 03 die fertige Schale aus Gips als Ergebnis des Versuchs.

Bewegung – Körper – Spur | Offener Bildhauer-Workshop

 
27 November 2018

Bildhauer-Workshop mit Anja Spitzer/ Berlin
Am 24.11.2018 fand im Rahmen des Projektes Echo | Lot im Bürgerhaus City eine weiterer für alle offenen Workshop statt, in dem Berührungspunkte zwischen Tanz und Skulptur vorgestellt und erfahren werden wurden.
Unter der Leitung der Tänzerin und Bildhauerin Anja Spitzer wurde untersucht, ob und wie sich Bewegung als greifbare Hinterlassenschaft im Raum plastisch festhalten lässt.
Dabei wurden sowohl technische, wie auch formale Aspekte diskutiert und getestet.
Fragen wie beispielsweise: „In welche Materialien lässt sich Bewegung überhaupt „abdrücken“? oder „Wie leicht lesbar ist ein Abdruck bzw. eine Spur? Lässt sie sich manipulieren und instrumentalisieren“ oder „Was kann alles Spur sein?“ wurden praktisch untersucht.
Dabei wurden zuerst Tonplatten mit Händen und verschiedenen Werkzeugen und Materialien bearbeitet. Diese wurden dann mit Gips ausgegossen und abgenommen, so dass ein Spiel zwischen positiver und negativer Form entstanden ist.

Weiter Informationen unter:
→ www.anjaspitzer.blogspot.com

Hier einige Bilder aus dem Workshop

“Anja_Spitzer“
“Gips_und_Ton“
“Tonplatte“
Bild 01 zeigt Anja Spitzer beim ausgießen einer Tonplatte mit Gips.
Bild 02 zeigt Hände die Gips auf eine Tonplatte auftragen.
Bild 03 zeigt eine große Platte aus Ton, die von den Teilnehmer_innen des Workshops gemeinsam bearbeitet wurde.

Bewegung – Körper – Spur | Offener Bildhauer-Workshop

 
13 November 2018

Bildhauer-Workshop mit Anja Spitzer/ Berlin
Am 24. 11. 2018, 13 bis 16 Uhr im Bürgerhaus City, Rosenhof 18, 09111 Chemnitz.

Im Rahmen des Projektes Echo | Lot veranstalten wir einen weiteren für alle offenen Workshop, in dem Berührungspunkte zwischen Tanz und Skulptur vorgestellt und erfahren werden sollen.
Unter der Leitung der Tänzerin und Bildhauerin Anja Spitzer werden wir zusammen untersuchen, ob und wie sich Bewegung (ob alltägliche oder tänzerische) als greifbare Hinterlassenschaft im Raum plastisch festhalten lässt.
In diesem Zusammenhang werden sowohl technische (in welche Materialien lässt sich Bewegung überhaupt „abdrücken“?) als auch formale Aspekte diskutiert und getestet.
Wie leicht lesbar ist ein Abdruck bzw. eine Spur? Lässt sie sich manipulieren und instrumentalisieren oder erzählt sie eher stur ihre eigene Geschichte?
Was kann alles Spur sein?

Im Rahmen des Workshops werden die Teilnehmer*innen eigene Skulpturen erarbeiten.

Bildnerische oder Tänzerische Vorerfahrungen, kulturelle Prägungen oder Behinderungen jeglicher Art sind willkommen.

Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos.
Anmeldung unter 0371 – 4957501 oder chem-buerger@web.de

Weiter Informationen unter:
→ www.anjaspitzer.blogspot.com

Die unsichtbare Stadt | Ein theatraler Stadtspaziergang

 
10 Oktober 2018

Am ersten Oktoberwochenende hat unser theatraler Stadtspaziergang „Die unsichtbare Stadt“ stattgefunden.
In der Herbstsonne haben wir drei besondere Stadtpaziergänge gemacht und Chemnitz auf neue und andere Art erfahrbar gemacht.
5523 Schritte, 3,9 Kilometer, 6 Orte.
Vielen Dank nochmals an alle Beteiligten und Helfer sowie an ein wunderbares Publikum.
Hier die ersten Fotos…. (Von Franziska Kurz)

“Ballons“
“Megafon“
“Schlagwerk“
“Daniela
“Boot“
“Posaunenchor“
Die Bilder zeigen Impressionen des Stadtspaziergangs an verschiedenen Orten.
Bild 01 zeigt große helle Luftballons, Bild 02 zeigt eine Performerin mit Megafon,
Bild 03 zeigt Hände mit perkussivem Schlagwerk, Bild 04 zeigt die Reiseleiterin des Spaziergangs Daniela Lehmann, Bild 05 zeigt das Ensamble C im Boot auf dem Schloßteich,
Bild 06 zeigt die sächsische Posaunenmission Chemnitz auf dem Marktplatz.

Die unsichtbare Stadt | Ein theatraler Stadtspaziergang

 
17 September 2018

Wir begeben uns auf diesem Stadtspaziergang in vertraute und überraschende
Klangwelten, lassen uns von Glockentönen leiten und halten an rauschenden Gewässern inne.
Expert*innen des Unsichtbaren erzählen von Ihrer Stadt mit Geschichten und Liedern.
Die besondere Haptik eines Steins in einem Park oder die Gerüche des Marktes teilen sie mit uns.
Sie führen uns durch ihr unsichtbares Chemnitz: 5523 Schritte, 3,9 Kilometer, 6 Orte.

Aufführungen:
Freitag 05.10.2018
Samstag 06.10.2018
Sonntag 07.10.2018
jeweils um 15.30 Uhr

Treffpunkt jeweils um 15.15 Uhr
im Kreativcafé „All In“,
Rosenhof 14, 09111 Chemnitz

Eintrittpreis 5-10€
Um Voranmeldung wird gebeten.
Bitte teilen Sie uns mit, wenn Sie auf dem Spaziergang im Rollstuhl unterwegs sind oder
einen Gebärdensprachendolmetscher benötigen.

Voranmeldung telefonisch oder per Mail unter:
Telefon: 0371 – 4957501
Mail: post@echolot-chemnitz.de

“Plakat_die_unsichtbare_Stadt“

Vom Unsichtbaren der Stadt | Podiumsdiskussion

 
28 August 2018
Eine Diskussion über Kunst, Barrierefreiheit und Teilhabe im urbanen Raum
am 23.August 2018 ab 18.30 Uhr im Café „All in“, Rosenhof 14, 09111 Chemnitz.

Im Rahmen des Projektes Echo | Lot sind wir mit Vertreter*innen der Stadt, Chemnitzer Bürger*innen und Künstler*innen ins Gespräch kommen, um über Barrierefreiheit, Teilhabe, Kommunikation und Kunst im öffentlichen Raum zu diskutieren.
Gemeinsam mit geladenen Akteuren der Stadt Chemnitz und einem sehr aufgeschlossenen und diskussionsfreudigen Publikum, haben wir eine kritische und anregende Bestandsaufnahme zum Zustand des öffentlichen Raums in der Stadt gemacht. Dabei war insbesondere die Frage, wie wir in der Stadt zusammenkommen können und wo Orte der Kommunikation entstehen, wesentlicher Bestandteil der Diskussion. Nicht zuletzt im Hinblick auf die aktuellen Ereignisse in Chemnitz scheint diese Frage wichtiger denn je.
Teilnehmer_innen der Diskussion waren die Stadtsoziologin Katja Manz, der Bildhauer Volker Beier, die Behindertenbeauftragte der Stadt Chemnitz Petra Liebetrau, Anja Voigt vom weißen Stock e.V., sowie die Quartiersmanagerin Katrin Günther.
An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank für die Teilnahme.

“Teilnehmer_innen_der_Diskussionsrunde“

Das Bild zeigt die Teilnehmer_innen der Diskussionsrunde: Katrin Günther, Katja Manz, Volker Beier, Anja Voigt, sowie Ingolf Watzlaw und Birgit Leibner (von links nach rechts), sowie Claudia Garbe (nicht im Bild).

Zwischen Raum und Licht | Bewegungs-Workshop

 
30 August 2018

Im Rahmen des Projektes Echo | Lot fand am 24. August 2018 im Café „All in“ ein offener Bewegungs-Workshop unter der Leitung von Bernhard Richarz von tanzfähig Berlin, statt. 11 Teilnehmer*innen zwischen 6 und 92 Jahren haben gemeinsam getanzt. Es ging um Vertrauen und darum, die Welt spielerisch zu erkunden.
Zudem befassten wir uns mit dem sonst unsichtbaren Raum um uns und zwischen uns und damit, wie er uns in Bewegung bringt. Und es ging um unseren inneren Raum, der sich in den Bewegungen mitteilt, auch dann, wenn er nicht wahrgenommen wird.
Der Workshop beruhte auf Einzel- und Gruppenimprovisation.

Weiter Informationen unter:
→ www.tanzfähig Berlin

“Bewegungsworkshop“

“Bewegungsworkshop“

Das erste Bild zeigt den Leiter des Bewegungs-Workshops Bernhard Richarz bei der Arbeit.
Das zweite Bild zeigt eine Szene aus dem Workshop, wobei die Beine einer Teilnehmer_in auf einer Bar in die Höhe gestreckt sind.

Gesucht: 2 Assistenzen und Praktikant*innen

Praktikum:

Wir suchen zum 01.08. eine Praktikant*in für das Projekt Echo | Lot die in den Bereichen Organisation, PR, künstlerische Umsetzung, Koordination, Auf- und Abbau sowie in der Betreuung sehbehinderter Menschen hilft.

Voraussetzungen: organisatorisches Talent, Freude an der Arbeit im Team und mit verschiedenen Menschen, Interesse an künstlerischer Arbeit, Lust Neues zu lernen.

Assistenz Choreographie/ Performance:

Wir suchen zum 20.08.2018 eine Assistent*in für die Unterstützung der choreographischen und performativen Arbeit auf Honorarbasis.

Voraussetzung:
– Student*in
– eigene Erfahrungen: in performativen, tänzerischen oder theatralen Projekten
– in der künstlerischen Arbeit mit Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen im performativen Bereich und mit Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen
– Lust auf die Arbeit im Team
– Belastbarkeit in stressigen Situationen

Assistenz Organisation

Wir suchen zum 20.08.2018 eine Assistent*in für die Unterstützung der organisatorisch-administrativen auf Honorarbasis.

Voraussetzung:
– Student*in
– organisatorische Erfahrung, wenn möglich in freien Projekten
– Erfahrung in der Arbeit mit Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen
– Lust an der Arbeit im Team
– Belastbarkeit auch in stressigen Situationen

Projektarbeit 06

 
24 Juni 2018
Am Samstag und Sonntag haben wir Konzepte für den Theatralen Spaziergang Anfang Oktober und für die Skulpturen im Chemnitzer Stadtraum vorgestellt. Nach vielen Monaten Recherche und Proben ist nun das Ziel sichtbar, aus all dem Material, was wir alle gemeinsam entwickelt haben etwas konkretes umsetzen zu können! Wir freuen uns. Die heiße Phase beginnt. Ab jetzt heißt es Proben und Bauen!
Natürlich waren wir auch wieder spazieren…
(Fotos von Franziska Kurz)

“Hände_beim_Abformen“
“Ertasten_einer_Skulptur“
“Ortsrecherche_Schloßteichinsel“
“Ortsrecherche_Schloßteichinsel“

Bild 01 zeigt Hände beim Abformen einer Oberfläche.
Bild 02 zeigt Teilnehmerin beim Ertasten einer Skulptur.
Bild 03 und 04 zeigen Teilnehmer_innen bei der Ortsrecherche auf der Schloßteichinsel.

Konzertbesuch Ernst Reijseger

 
23 Juni 2018
Gestern Abend haben wir ein Konzert des niederländischen Cellisten Ernst Reijseger in der neuen sächsischen Galerie in Chemnitz besucht.
Das sowohl musikalisch wie auch performativ ausgereifte und inspirierende Konzert mit impovisierter Musik zwischen Jazz, Weltmusik und zeitgenössischer Musik hat uns sehr beeindruckt.

→ http://ernstreijseger.com

Projektarbeit 05

 
14 Juni 2018
Letztes Wochenende haben wir uns zu einem weiteren Echo I Lot Workshop getroffen. Die entstandenen Texte und Skulpturen vom letzten Mal wurden zuerst betrachtet, befühlt und angehört. Ingolf Watzlaw hat in die Technik des Bronzegußes eingeführt.
Danach haben wir weitere Orte besucht und dort recherchiert, sowie geplant, was dort theatral und skulptural geschehen soll…
(Fotos von Andreas Voigt und Franziska Kurz)

“Buch_über_Bronzeguss“
“Ortsrecherche_Pfortensteg“
“Untersuchung_haptischer_Qualitäten“
“Klang_eines_Kiesweges“

Bild 01 zeigt ein Buch über Bronzeguss.
Bild 02 zeigt Teilnehmerinnen bei der Ortsrecherche am Pfortensteg.
Bild 03 zeigt Teilnehmerin beim Ertasten der haptischen Qualitäten einer Skulptur.
Bild 04 zeigt Untersuchung klanglicher und haptischer Qualitäten eines Kiesweges.

Atelierbesuch Osmar Osten

 
01 Juni 2018
Teilmehner_innen des Projektes Echo| Lot zu Besuch bei Osmar Osten im Atelier.
(Fotos von Franziska Kurz)

“Im_Atelier“

Das Bild zeigt Teilnehmerinnen beim zusammen mit Osmar Osten in dessen Atelier.

Projektarbeit 04

 
31 Mai 2018
Was macht uns an unserem Wohnort wütend? Was macht uns ängstlich? Wo fühlen wir uns geborgen?
Und warum? Und wie zugänglich und öffentlich ist unsere Stadt?
Am letzten Wochenende haben wir uns im Rahmen eines unserer Workshops mit diesen Fragen beschäftigt.
Außerdem waren wir in Klaffenbach. Und es sind neue Skulpturen aus Gips entstanden… (Fotos von Franziska Kurz)

“Herstellen_von_Gipsskulpturen“
“Bild
“Bild
“Bild

Bild 01 zeigt Teilnehmerinnen beim Herstellen von Gipsskulpturen.
Bild 02 zeigt die Entnahme von Tonabdrücken in Klaffenbach.
Bild 03 zeigt die entnommenen Tonabdrücke auf einem Holztisch.
Bild 03 zeigt ein Wehr in Kaffenbach.

Projektarbeit / Ortsuntersuchungen

 
24 Mai 2018
In Echo | Lot sind wir dem Unsichtbaren der Orte in Chemnitz auf der Spur. Gemeinsam mit Expert*innen der Nicht-Visuellen Wahrnehmung interessiert uns das, was diese Orte jenseits des Sichtbaren ausmacht – Atmosphären, Klänge, Gerüche, Erinnerungen, Geschichte(n). Dabei entsteht zunächst ein performativer Stadtspaziergang im Herbst. Danach werden Skulpturen an jedem dieser Orte aufgestellt. Bei einer Recherche für das Projekt am Marktplatz in Chemnitz haben wir Abdrücke und Eindrücke gesammelt… Fotos @ Franziska Kurz

“Tonabdücke“
“Bild
“Bild

Bild 01 zeigt vor Ort erstellte Tonbdrücke von haptischen Besonderheiten des Ortes.
Bild 02 zeigt zwei Teilnehmerinnen beim nehmen von Tonabdrücken.
Bild 03 zeigt die entnommenen und beschrifteten Tonabdrücke.

Besuch Volker Beier

 
16 April 2018
Am vergangenen Wochenende hat der Chemnitzer Bildhauer Volker Beier unseren Workshop besucht und einige seiner eigenen Werke zur Ansicht mitgebracht.
Zu diesem Anlass haben wir auf einem großen Tisch alle unsere bis dahin entstandenen Skulpturen und Kleinplastiken Tisch arrangiert. So konnten wir Herrn Beier den aktuellen Stand unserer plastischen Forschungsarbeit zeigen und mit ihm ein sehr anregendes Gespräch über Skulptur und Plastik im öffentlichen Raum führen, bei dem uns Herr Beier seine weitere Unterstützung zugesagt hat.

“Volker_Beier_im_Gespräch“
“Bild

Bild 01 zeigt Volker Beier im Gespräch mit einigen Teilnehmer_innen des Projekts.
Bild 02 zeigt einen großen Tisch mit den darauf ausgestellten plastischen Arbeiten.