News – (Echo | Lot)
Bewegung – Körper – Spur | Offener Bildhauer-Workshop

 
27 November 2018

Bildhauer-Workshop mit Anja Spitzer/ Berlin
Am 24.11.2018 fand im Rahmen des Projektes Echo | Lot im Bürgerhaus City eine weiterer für alle offenen Workshop statt, in dem Berührungspunkte zwischen Tanz und Skulptur vorgestellt und erfahren werden wurden.
Unter der Leitung der Tänzerin und Bildhauerin Anja Spitzer wurde untersucht, ob und wie sich Bewegung als greifbare Hinterlassenschaft im Raum plastisch festhalten lässt.
Dabei wurden sowohl technische, wie auch formale Aspekte diskutiert und getestet.
Fragen wie beispielsweise: „In welche Materialien lässt sich Bewegung überhaupt „abdrücken“? oder „Wie leicht lesbar ist ein Abdruck bzw. eine Spur? Lässt sie sich manipulieren und instrumentalisieren“ oder „Was kann alles Spur sein?“ wurden praktisch untersucht.
Dabei wurden zuerst Tonplatten mit Händen und verschiedenen Werkzeugen und Materialien bearbeitet. Diese wurden dann mit Gips ausgegossen und abgenommen, so dass ein Spiel zwischen positiver und negativer Form entstanden ist.

Weiter Informationen unter:
→ www.anjaspitzer.blogspot.com

Hier einige Bilder aus dem Workshop

“Anja_Spitzer“
“Gips_und_Ton“
“Tonplatte“
Bild 01 zeigt Anja Spitzer beim ausgießen einer Tonplatte mit Gips.
Bild 02 zeigt Hände die Gips auf eine Tonplatte auftragen.
Bild 03 zeigt eine große Platte aus Ton, die von den Teilnehmer_innen des Workshops gemeinsam bearbeitet wurde.

Die unsichtbare Stadt | Ein theatraler Stadtspaziergang

 
10 Oktober 2018

Am ersten Oktoberwochenende hat unser theatraler Stadtspaziergang „Die unsichtbare Stadt“ stattgefunden.
In der Herbstsonne haben wir drei besondere Stadtpaziergänge gemacht und Chemnitz auf neue und andere Art erfahrbar gemacht.
5523 Schritte, 3,9 Kilometer, 6 Orte.
Vielen Dank nochmals an alle Beteiligten und Helfer sowie an ein wunderbares Publikum.
Hier die ersten Fotos…. (Von Franziska Kurz)

“Ballons“
“Megafon“
“Schlagwerk“
“Daniela
“Boot“
“Posaunenchor“
Die Bilder zeigen Impressionen des Stadtspaziergangs an verschiedenen Orten.
Bild 01 zeigt große helle Luftballons, Bild 02 zeigt eine Performerin mit Megafon,
Bild 03 zeigt Hände mit perkussivem Schlagwerk, Bild 04 zeigt die Reiseleiterin des Spaziergangs Daniela Lehmann, Bild 05 zeigt das Ensamble C im Boot auf dem Schloßteich,
Bild 06 zeigt die sächsische Posaunenmission Chemnitz auf dem Marktplatz.

Die unsichtbare Stadt | Ein theatraler Stadtspaziergang

 
17 September 2018

Wir begeben uns auf diesem Stadtspaziergang in vertraute und überraschende
Klangwelten, lassen uns von Glockentönen leiten und halten an rauschenden Gewässern inne.
Expert*innen des Unsichtbaren erzählen von Ihrer Stadt mit Geschichten und Liedern.
Die besondere Haptik eines Steins in einem Park oder die Gerüche des Marktes teilen sie mit uns.
Sie führen uns durch ihr unsichtbares Chemnitz: 5523 Schritte, 3,9 Kilometer, 6 Orte.

Aufführungen:
Freitag 05.10.2018
Samstag 06.10.2018
Sonntag 07.10.2018
jeweils um 15.30 Uhr

Treffpunkt jeweils um 15.15 Uhr
im Kreativcafé „All In“,
Rosenhof 14, 09111 Chemnitz

Eintrittpreis 5-10€
Um Voranmeldung wird gebeten.
Bitte teilen Sie uns mit, wenn Sie auf dem Spaziergang im Rollstuhl unterwegs sind oder
einen Gebärdensprachendolmetscher benötigen.

Voranmeldung telefonisch oder per Mail unter:
Telefon: 0371 – 4957501
Mail: post@echolot-chemnitz.de

“Plakat_die_unsichtbare_Stadt“

Vom Unsichtbaren der Stadt | Podiumsdiskussion

 
28 August 2018
Eine Diskussion über Kunst, Barrierefreiheit und Teilhabe im urbanen Raum
am 23.August 2018 ab 18.30 Uhr im Café „All in“, Rosenhof 14, 09111 Chemnitz.

Im Rahmen des Projektes Echo | Lot sind wir mit Vertreter*innen der Stadt, Chemnitzer Bürger*innen und Künstler*innen ins Gespräch kommen, um über Barrierefreiheit, Teilhabe, Kommunikation und Kunst im öffentlichen Raum zu diskutieren.
Gemeinsam mit geladenen Akteuren der Stadt Chemnitz und einem sehr aufgeschlossenen und diskussionsfreudigen Publikum, haben wir eine kritische und anregende Bestandsaufnahme zum Zustand des öffentlichen Raums in der Stadt gemacht. Dabei war insbesondere die Frage, wie wir in der Stadt zusammenkommen können und wo Orte der Kommunikation entstehen, wesentlicher Bestandteil der Diskussion. Nicht zuletzt im Hinblick auf die aktuellen Ereignisse in Chemnitz scheint diese Frage wichtiger denn je.
Teilnehmer_innen der Diskussion waren die Stadtsoziologin Katja Manz, der Bildhauer Volker Beier, die Behindertenbeauftragte der Stadt Chemnitz Petra Liebetrau, Anja Voigt vom weißen Stock e.V., sowie die Quartiersmanagerin Katrin Günther.
An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank für die Teilnahme.

“Teilnehmer_innen_der_Diskussionsrunde“

Das Bild zeigt die Teilnehmer_innen der Diskussionsrunde: Katrin Günther, Katja Manz, Volker Beier, Anja Voigt, sowie Ingolf Watzlaw und Birgit Leibner (von links nach rechts), sowie Claudia Garbe (nicht im Bild).

Zwischen Raum und Licht | Offener Bewegungs-Workshop

 
30 August 2018

Im Rahmen des Projektes Echo | Lot fand am 24. August 2018 im Café „All in“ ein offener Bewegungs-Workshop unter der Leitung von Bernhard Richarz von tanzfähig Berlin, statt. 11 Teilnehmer*innen zwischen 6 und 92 Jahren haben gemeinsam getanzt. Es ging um Vertrauen und darum, die Welt spielerisch zu erkunden.
Zudem befassten wir uns mit dem sonst unsichtbaren Raum um uns und zwischen uns und damit, wie er uns in Bewegung bringt. Und es ging um unseren inneren Raum, der sich in den Bewegungen mitteilt, auch dann, wenn er nicht wahrgenommen wird.
Der Workshop beruhte auf Einzel- und Gruppenimprovisation.

Weiter Informationen unter:
→ www.tanzfähig Berlin

“Bewegungsworkshop“

“Bewegungsworkshop“

Das erste Bild zeigt den Leiter des Bewegungs-Workshops Bernhard Richarz bei der Arbeit.
Das zweite Bild zeigt eine Szene aus dem Workshop, wobei die Beine einer Teilnehmer_in auf einer Bar in die Höhe gestreckt sind.

Gesucht: 2 Assistenzen und Praktikant*innen

Praktikum:

Wir suchen zum 01.08. eine Praktikant*in für das Projekt Echo | Lot die in den Bereichen Organisation, PR, künstlerische Umsetzung, Koordination, Auf- und Abbau sowie in der Betreuung sehbehinderter Menschen hilft.

Voraussetzungen: organisatorisches Talent, Freude an der Arbeit im Team und mit verschiedenen Menschen, Interesse an künstlerischer Arbeit, Lust Neues zu lernen.

Assistenz Choreographie/ Performance:

Wir suchen zum 20.08.2018 eine Assistent*in für die Unterstützung der choreographischen und performativen Arbeit auf Honorarbasis.

Voraussetzung:
– Student*in
– eigene Erfahrungen: in performativen, tänzerischen oder theatralen Projekten
– in der künstlerischen Arbeit mit Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen im performativen Bereich und mit Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen
– Lust auf die Arbeit im Team
– Belastbarkeit in stressigen Situationen

Assistenz Organisation

Wir suchen zum 20.08.2018 eine Assistent*in für die Unterstützung der organisatorisch-administrativen auf Honorarbasis.

Voraussetzung:
– Student*in
– organisatorische Erfahrung, wenn möglich in freien Projekten
– Erfahrung in der Arbeit mit Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen
– Lust an der Arbeit im Team
– Belastbarkeit auch in stressigen Situationen

Projektarbeit 06

 
24 Juni 2018
Am Samstag und Sonntag haben wir Konzepte für den Theatralen Spaziergang Anfang Oktober und für die Skulpturen im Chemnitzer Stadtraum vorgestellt. Nach vielen Monaten Recherche und Proben ist nun das Ziel sichtbar, aus all dem Material, was wir alle gemeinsam entwickelt haben etwas konkretes umsetzen zu können! Wir freuen uns. Die heiße Phase beginnt. Ab jetzt heißt es Proben und Bauen!
Natürlich waren wir auch wieder spazieren…
(Fotos von Franziska Kurz)

“Hände_beim_Abformen“
“Ertasten_einer_Skulptur“
“Ortsrecherche_Schloßteichinsel“
“Ortsrecherche_Schloßteichinsel“

Bild 01 zeigt Hände beim Abformen einer Oberfläche.
Bild 02 zeigt Teilnehmerin beim Ertasten einer Skulptur.
Bild 03 und 04 zeigen Teilnehmer_innen bei der Ortsrecherche auf der Schloßteichinsel.

Konzertbesuch Ernst Reijseger

 
23 Juni 2018
Gestern Abend haben wir ein Konzert des niederländischen Cellisten Ernst Reijseger in der neuen sächsischen Galerie in Chemnitz besucht.
Das sowohl musikalisch wie auch performativ ausgereifte und inspirierende Konzert mit impovisierter Musik zwischen Jazz, Weltmusik und zeitgenössischer Musik hat uns sehr beeindruckt.

→ http://ernstreijseger.com

Projektarbeit 05

 
14 Juni 2018
Letztes Wochenende haben wir uns zu einem weiteren Echo I Lot Workshop getroffen. Die entstandenen Texte und Skulpturen vom letzten Mal wurden zuerst betrachtet, befühlt und angehört. Ingolf Watzlaw hat in die Technik des Bronzegußes eingeführt.
Danach haben wir weitere Orte besucht und dort recherchiert, sowie geplant, was dort theatral und skulptural geschehen soll…
(Fotos von Andreas Voigt und Franziska Kurz)

“Buch_über_Bronzeguss“
“Ortsrecherche_Pfortensteg“
“Untersuchung_haptischer_Qualitäten“
“Klang_eines_Kiesweges“

Bild 01 zeigt ein Buch über Bronzeguss.
Bild 02 zeigt Teilnehmerinnen bei der Ortsrecherche am Pfortensteg.
Bild 03 zeigt Teilnehmerin beim Ertasten der haptischen Qualitäten einer Skulptur.
Bild 04 zeigt Untersuchung klanglicher und haptischer Qualitäten eines Kiesweges.

Atelierbesuch Osmar Osten

 
01 Juni 2018
Teilmehner_innen des Projektes Echo| Lot zu Besuch bei Osmar Osten im Atelier.
(Fotos von Franziska Kurz)

“Im_Atelier“

Das Bild zeigt Teilnehmerinnen beim zusammen mit Osmar Osten in dessen Atelier.

Projektarbeit 04

 
31 Mai 2018
Was macht uns an unserem Wohnort wütend? Was macht uns ängstlich? Wo fühlen wir uns geborgen?
Und warum? Und wie zugänglich und öffentlich ist unsere Stadt?
Am letzten Wochenende haben wir uns im Rahmen eines unserer Workshops mit diesen Fragen beschäftigt.
Außerdem waren wir in Klaffenbach. Und es sind neue Skulpturen aus Gips entstanden… (Fotos von Franziska Kurz)

“Herstellen_von_Gipsskulpturen“
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Bild 01 zeigt Teilnehmerinnen beim Herstellen von Gipsskulpturen.
Bild 02 zeigt die Entnahme von Tonabdrücken in Klaffenbach.
Bild 03 zeigt die entnommenen Tonabdrücke auf einem Holztisch.
Bild 03 zeigt ein Wehr in Kaffenbach.

Projektarbeit / Ortsuntersuchungen

 
24 Mai 2018
In Echo | Lot sind wir dem Unsichtbaren der Orte in Chemnitz auf der Spur. Gemeinsam mit Expert*innen der Nicht-Visuellen Wahrnehmung interessiert uns das, was diese Orte jenseits des Sichtbaren ausmacht – Atmosphären, Klänge, Gerüche, Erinnerungen, Geschichte(n). Dabei entsteht zunächst ein performativer Stadtspaziergang im Herbst. Danach werden Skulpturen an jedem dieser Orte aufgestellt. Bei einer Recherche für das Projekt am Marktplatz in Chemnitz haben wir Abdrücke und Eindrücke gesammelt… Fotos @ Franziska Kurz

“Tonabdücke“
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Bild 01 zeigt vor Ort erstellte Tonbdrücke von haptischen Besonderheiten des Ortes.
Bild 02 zeigt zwei Teilnehmerinnen beim nehmen von Tonabdrücken.
Bild 03 zeigt die entnommenen und beschrifteten Tonabdrücke.

Besuch Volker Beier

 
16 April 2018
Am vergangenen Wochenende hat der Chemnitzer Bildhauer Volker Beier unseren Workshop besucht und einige seiner eigenen Werke zur Ansicht mitgebracht.
Zu diesem Anlass haben wir auf einem großen Tisch alle unsere bis dahin entstandenen Skulpturen und Kleinplastiken Tisch arrangiert. So konnten wir Herrn Beier den aktuellen Stand unserer plastischen Forschungsarbeit zeigen und mit ihm ein sehr anregendes Gespräch über Skulptur und Plastik im öffentlichen Raum führen, bei dem uns Herr Beier seine weitere Unterstützung zugesagt hat.

“Volker_Beier_im_Gespräch“
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Bild 01 zeigt Volker Beier im Gespräch mit einigen Teilnehmer_innen des Projekts.
Bild 02 zeigt einen großen Tisch mit den darauf ausgestellten plastischen Arbeiten.

Beitrag auf Radio t

 
10 April 2018
Hier zum nachhören der Beitrag, den Jörg von Radiot von unserrem Projekt gemacht hat.

Kooperation Landesschule für Blinde und Sehbehinderte

 
26 März 2018
Wir freuen uns, nun auch mit einer 9. Klasse der sächsischen Landesschule für Blinde und Sehbehinderte arbeiten zu können. In einer ersten gemeinsamen Arbeitsphase haben wir anhand von Tonwürfeln die skulpturale Wirkung von Energie, Impuls und Beziehung untersucht.

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Die Bilder 01 bis 03 zeigen die Hände der Schüler_innen bei der Arbeit mit Ton.

Ortsbegehung Klaffenbach

 
26 März 2018

Am Sonntag den 18.03. sind wir gemeinsam zu einer Ortsbegehung nach Klaffenbach gefahren. An diesem sonnigen Wintertag haben wir verschiedene Orte um das Schloß und den Schloßpark herum erkundet.

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Bild 01 zeigt das Schloss Klaffenbach aus der Ferne in verschneiter Winterlandschaft.
Bild 02 zeigt die Mauer um den Schlosspark und einen als Torbogen ausgeführten
Durchgang. (Fotos von Andreas Voigt)

Projektarbeit 03

 
25 März 2018

Mitte März hat sich Echo I Lot wieder getroffen und weiter geforscht.
In einem Bewegungsworkshop haben wir untersucht, was Atmung, Raum und Bewegung miteinander zu tun haben. Zudem haben wir haben wir vom Sehen unabhängige performative Formen ausprobiert.
Im zweiten Teil der Workshoparbeit sind weitere Plastiken aus Ton oder Ton in Folie entstanden, die verschiedene Bewegungsimpulse an bestimmten Orten thematisieren.

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Die Bilder 01 und 02 zeigen Hände und Körperausschnitte beim Testen von Bewegungsabläufen.
Die Bilder 03 und 04 zeigen Hände beim Bearbeiten der Tonplastiken.

Projektarbeit 02

 
05 März 2018

Am ersten Wochenende im März haben wir uns zu einem weiteren Workshop getroffen.
Zu Beginn besprachen wir alle Orte in Chemnitz, zu denen wir künstlerisch arbeiten.
Dann haben wir mit Stimme und Gesang gearbeitet. Wie verändert sich ein Raum durch den Klang, seine Richtung und Hamonie oder Disharmonie? Wie empfinde ich den Klang wenn er weit weg ist oder wenn er mich umschließt?
Verschiedene Plastiken aus Ton, die sich mit unterschiedlichen Bewegungsimpulsen und Raum auseinandersetzten, entstanden im Anschluss.
Dabei wurden einfache Tonwürfel so bearbeitet, dass unterschiedliche Krafteinwirkungen, Fließrichtungen und Raumbezüge skulptural erfahrbar werden.
(Fotos von Ingolf Watzlaw)

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Die Bilder 01 bis 03 zeigen verschiedene Tonplastiken, die aus etwa 5 Zentimeter großen Tonwürfeln entstanden sind.

Am Sonntag sind wir gemeinsam den Weg abgelaufen, der alle für das Projekt gewählten innerstädtischen Orte verbindet. Hier einige Impressionen unseres Spaziergangs.
(Fotos von Andreas Voigt)

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Bild 01 zeigt den Blick von der Fussgängerbrücke über die Chemnitz bei Sonnenschein.
Bild 02 zeigt den teilweise zugefrohrenen Zusammenfluß von Chemnitz und Kappelbach mit Blick in Richtung Rosenhof.
Bild 03 zeigt den ebenfalls zugefrohrenen Schlossteich bei Sonnenschein, im Hintergrund der große Schornstein des Heizkraftwerks Chemnitz Nord.

Projektarbeit 01

 
30 Januar 2018

Seit Beginn des Jahres wird wieder intensiv am Projekt gearbeitet. Es sind Skulpturen und Plastiken entstanden – aus Ton, Gips und Holz. In Bewegungs- und Wahrnehmungsworkshops haben wir uns mit Rudolf Laban sowie dem Hören und Erzeugen von Klanglandschaften beschäftigt. Und wir waren viel Spazieren, mal still mal im Gespräch…

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Bild 01 zeigt Teilnehmer_innen bei der Ortserkundungen vor der Stadthalle in Chemnitz. Zu sehen sind zwei Teilnehmerinnen bei der Ertastung und Betrachtung einer Skulptur.
Bild 02 zeigt Teilnehmer_innen bei einer choreografischen Übung. Zu sehen sind zwei Personen die einander an den Händen führen und deren Körper in eine Richtung geneigt sind.
Bild 03 zeigt eine Teilnehmer_in bei der Arbeit mit Ton. Zu sehen ist eine Hand, die eine Tonplatte festhält, während mit einem Werkzeug Kerben in die Platte geschnitten werden.

Besuch der Skulpturensammlung

 
25 Januar 2018

Im Januar haben wir das Depot der Skulpturensammlung der Neuen Sächsischen Galerie im Kulturkaufhaus Tietz in Chemnitz besucht. Dabei konnten wir verschiedene skulpturale und plastische Arbeitsweisen kennenlernen und unterschiedliche Materialien begutachten.

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Die Bilder 01, 02 und 03 zeigen Hände beim ertasten von Skulpturen aus Holz, Eisen und Bronze.